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Problem erkannt

Heim unmöglich zu heizen — nicht der Kessel ist schuld

Räume, die trotz hoher Vorlauftemperatur nicht warm werden, leiden oft unter Verlusten und ungleicher Verteilung. Diagnose trennt Heizungsproblem von Gebäudehülle. Kalte Decken, Zug an Fenstern und Bodenplatte geben Hinweise. Wir priorisieren Hüllmassnahmen, die den Komfort spürbar heben, und sagen, wann eher die Heizung geprüft werden muss. Offerte folgt der Diagnose, nicht umgekehrt.

Die wahrscheinlichsten Ursachen

Ihr Problem hängt häufig mit einem dieser Faktoren zusammen:

  • 1
    Mangelhafte Gebäudehülle: Die erzeugte Energie entweicht per Formular
  • 2
    Grosse Raumhöhen ohne Dachdämmung: zu grosses Luftvolumen zu beheizen
  • 3
    Altes, nicht saniertes Gebäude mit sehr kalten Wänden, die Wärme absorbieren
  • 4
    Nordausrichtung ohne ausreichende Wärmedämmkompensation
  • 5
    Eingeschossiger Bau ohne Keller mit ungedämmter Bodenplatte

Unsere Expertenlösungen

Ein klarer Aktionsplan, um Ihr Problem zu lösen:

  • 1
    Thermische Analyse zur genauen Quantifizierung der Verluste
  • 2
    Prioritätsdämmung von Dach und Dachboden
  • 3
    Aussenwanddämmung (WDVS) oder Innendämmung je nach Konfiguration
  • 4
    Bodendämmung bei eingeschossigem Bau (erdberührender Boden)
  • 5
    Nach der Sanierung: Neuabgleich der Heizung (nach Massnahmen oft überdimensioniert)

Lassen Sie das Problem nicht eskalieren. Eine kostenlose, unverbindliche Beurteilung vor Ort.

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Häufige Fragen

Wie erkenne ich, ob meine Heizung überdimensioniert ist oder ein Dämmungsproblem vorliegt?

Läuft Ihr Kessel sehr oft, aber die Temperatur steigt nicht an, liegt es an der Dämmung. Läuft er selten, aber teuer, liegt es vielleicht an der Regelung. Eine thermische Analyse löst die Frage schnell.

Sollte man vor oder nach dem Dämmen einen neuen Kessel einbauen?

Immer zuerst dämmen. Nach der Sanierung sinkt der benötigte Heizleistungsbedarf um 30–50 %. Ein vor den Dämmarbeiten eingebauter Kessel ist danach oft überdimensioniert und ineffizient.

Ist eine Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus effizienter?

Ja, und das ist die richtige Reihenfolge. Eine Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus kann COP-Werte von 4–5 erreichen (4–5 kWh Wärme pro kWh Strom), gegenüber 2–3 in einem schlecht gedämmten.

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