Heim unmöglich zu heizen — nicht der Kessel ist schuld
Räume, die trotz hoher Vorlauftemperatur nicht warm werden, leiden oft unter Verlusten und ungleicher Verteilung. Diagnose trennt Heizungsproblem von Gebäudehülle. Kalte Decken, Zug an Fenstern und Bodenplatte geben Hinweise. Wir priorisieren Hüllmassnahmen, die den Komfort spürbar heben, und sagen, wann eher die Heizung geprüft werden muss. Offerte folgt der Diagnose, nicht umgekehrt.
Die wahrscheinlichsten Ursachen
Ihr Problem hängt häufig mit einem dieser Faktoren zusammen:
- 1Mangelhafte Gebäudehülle: Die erzeugte Energie entweicht per Formular
- 2Grosse Raumhöhen ohne Dachdämmung: zu grosses Luftvolumen zu beheizen
- 3Altes, nicht saniertes Gebäude mit sehr kalten Wänden, die Wärme absorbieren
- 4Nordausrichtung ohne ausreichende Wärmedämmkompensation
- 5Eingeschossiger Bau ohne Keller mit ungedämmter Bodenplatte
Unsere Expertenlösungen
Ein klarer Aktionsplan, um Ihr Problem zu lösen:
- 1Thermische Analyse zur genauen Quantifizierung der Verluste
- 2Prioritätsdämmung von Dach und Dachboden
- 3Aussenwanddämmung (WDVS) oder Innendämmung je nach Konfiguration
- 4Bodendämmung bei eingeschossigem Bau (erdberührender Boden)
- 5Nach der Sanierung: Neuabgleich der Heizung (nach Massnahmen oft überdimensioniert)
Lassen Sie das Problem nicht eskalieren. Eine kostenlose, unverbindliche Beurteilung vor Ort.
Kostenlose Diagnose anfordernUnsere Leistungen für dieses Problem
Die spezifisch für Ihre Situation geeigneten Leistungen.
Thermische Analyse
Unsere kostenlose thermische Analyse kartiert präzise alle Wärmeverluste Ihres Hauses und liefert einen nach Rentabilität priorisierten Massnahmenplan.
Mehr erfahren →Dachdämmung
Wärme steigt nach oben: Ein schlecht gedämmter Dachboden ist für 25 bis 30 % der Wärmeverluste Ihres Hauses verantwortlich — und damit der rentabelste Ansatzpunkt.
Mehr erfahren →Aufsparrendämmung (Sarking)
Die Aufsparrendämmung — das Verlegen von Dämmplatten direkt auf die Sparren unter der Eindeckung — ist die effektivste Technik zur Dachdämmung und ideal bei einer laufenden Dachsanierung.
Mehr erfahren →Energetische Gesamtsanierung
Eine Gesamtsanierung kann den Heizenergiebedarf um 50 bis 70 % senken und ermöglicht die Zertifizierung nach MINERGIE-Sanierung.
Mehr erfahren →Häufige Fragen
Wie erkenne ich, ob meine Heizung überdimensioniert ist oder ein Dämmungsproblem vorliegt?
Läuft Ihr Kessel sehr oft, aber die Temperatur steigt nicht an, liegt es an der Dämmung. Läuft er selten, aber teuer, liegt es vielleicht an der Regelung. Eine thermische Analyse löst die Frage schnell.
Sollte man vor oder nach dem Dämmen einen neuen Kessel einbauen?
Immer zuerst dämmen. Nach der Sanierung sinkt der benötigte Heizleistungsbedarf um 30–50 %. Ein vor den Dämmarbeiten eingebauter Kessel ist danach oft überdimensioniert und ineffizient.
Ist eine Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus effizienter?
Ja, und das ist die richtige Reihenfolge. Eine Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus kann COP-Werte von 4–5 erreichen (4–5 kWh Wärme pro kWh Strom), gegenüber 2–3 in einem schlecht gedämmten.
Bereit, Ihre Heizkosten zu senken?
Unsere Fachleute melden sich für einen kostenlosen Beratungsbesuch und eine unverbindliche Offerte.