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Problem erkannt

Mein Haus ist schlecht gedämmt — wo anfangen?

Ein schlecht gedämmtes Haus zeigt sich an kalten Flächen trotz Heizung, schnellem Auskühlen und ungleichmässigen Zimmertemperaturen. Oft fehlen Dachbodendämmung, Fassadenmantel oder dichte Fensteranschlüsse — selten alles gleichzeitig. Diagnose: Verluste priorisieren, bevor Flächen gedämmt werden. In der Deutschschweiz kommen Nachkriegs- und 1970er-Bauten besonders häufig vor. Nächster Schritt: thermische Einschätzung und Offerte mit klarer Reihenfolge, ohne Paketverkauf.

Die wahrscheinlichsten Ursachen

Ihr Problem hängt häufig mit einem dieser Faktoren zusammen:

  • 1
    Unzureichende oder zusammengesackte Dachisolierung (verantwortlich für 25–30 % der Wärmeverluste)
  • 2
    Aussenwände ohne Wärmedämmung — Bauten vor 1990
  • 3
    Unbehandelte Wärmebrücken an Fenstern, Leibungen und Decken
  • 4
    Veraltete Fenster mit Einfach- oder altem Doppelglas
  • 5
    Ungedämmte erdberührende Bodenplatte oder Kellerdecke

Unsere Expertenlösungen

Ein klarer Aktionsplan, um Ihr Problem zu lösen:

  • 1
    Kostenlose thermische Analyse zur Priorisierung der Massnahmen
  • 2
    Dachdämmung zuerst: schneller Eingriff, Amortisation in unter 5 Jahren
  • 3
    Aussenwanddämmung (WDVS) bei der nächsten Fassadenrenovation
  • 4
    Behandlung von Wärmebrücken an Wand-Decken-Verbindungen und Balkonen
  • 5
    Förderantrag im Gebäudeprogramm (Bund und Kanton)

Lassen Sie das Problem nicht eskalieren. Eine kostenlose, unverbindliche Beurteilung vor Ort.

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Häufige Fragen

Wie erkenne ich, ob mein Haus schlecht gedämmt ist, ohne einen Experten zu rufen?

Klare Anzeichen: Wände fühlen sich im Winter kalt an, Zugluft trotz geschlossener Fenster, Temperatur fällt nach Abschalten der Heizung schnell, Kondenswasser auf den Fensterscheiben.

Mit welchem Sanierungsposten soll ich beginnen?

Dach und Dachboden haben immer Priorität: Sie machen 25–30 % der Wärmeverluste aus, der Eingriff ist schnell und kostengünstig im Verhältnis zum Gewinn.

Gibt es in der Schweiz Förderbeiträge für Dämmarbeiten?

Ja, das Gebäudeprogramm fördert Sanierungsmassnahmen in allen Kantonen. Wir begleiten Sie kostenlos bei der Antragsstellung.

Wie viel kann man beim Heizen mit einer Komplettsanierung einsparen?

Im Schnitt kann eine vollständige Wärmerenovation (Dach + Wände + Boden) den Heizenergiebedarf um 40–60 % senken, abhängig vom Ausgangszustand.

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